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Webdesign Agentur? Freelance Webdesigner? Homepage-Baukasten?

Was ist der beste Weg zur neuen Unternehmenswebsite.

Eines vorweg: Dieser Beitrag richtet sich an kleinere und mittelständische Unternehmen, deren Kerngeschäft nicht wesentlich von einer eigenen Website (Homepage) oder einem Online Shop abhängt.

Diese Unternehmen haben meistens keine eigene Marketingabteilung, wodurch die Entscheidung, wie oder wo die neue Firmenhomepage erstellt werden soll, eine gewisse Herausforderung darstellt.

Bei einer Webdesign / Internet Agentur? Bei einer One-Man-Show, also einem Webdesigner, der als Freelancer unterwegs ist? Oder kann das sogar ein Mitarbeiter erledigen, der dies mit Hilfe eines Homepage-Baukastens quasi nebenbei erledigt.

Die Reise zur neuen Website beginnt mit der Frage, was die neue Firmenhomepage denn bringen soll?

Gängige Projektzielsetzungen:

  • Einfache Image Homepage, ohne den Anspruch auf sich aufmerksam zu machen ✔️
  • B2B Infoquelle für Geschäftspartner, die die eigene Firma bereits kennen✔️
  • Unternehmenswebsite, suchmaschinenoptimiert und in den organischen Suchergebnissen gut vertreten ✔️
  • Produkt Splashpage / Landingpage für Performance-Marketingaktivitäten ✔️
  • Verteilerseite als Homebase der unternehmenseigenen Sozial Media Kanäle ✔️

Ist das Hauptziel der Website festgelegt, definiert man die weiteren Eckpunkte des neuen Internetauftrittes. Hierbei stellen sich Fragen, wie z. B.: Woher kommen die Fotos? Wer schreibt Texte? Brauchen wir Mobile First Design, Desktop First Design oder ist uns beides gleich wichtig? Es gibt zahlreiche Inhalte und Spezifikationen, die bereits in bei der Konzeption berücksichtigt werden sollten.

Spätestens jetzt wird klar, dass die Beratung durch einen Webdesignexperten nicht nur Antworten auf viele Fragen rund um die neue Website gibt, sondern auch wertvolle Zeit spart.

Aus meiner Erfahrung heraus fahren kleinere und mittelständige Unternehmen sehr gut damit, die Konzeption und Umsetzung einer neuen Website an einen freiberuflichen Webdesigner zu vergeben.

Eine Internetagentur ist vergleichsweise schwerfällig, da Projektmanager, Designer und Programmierer in der Regel verschiedene Personen sind. Selbst Agenturen können nicht alles in House produzieren und vergeben ihrerseits Aufträge an spezialisierte Freelancer, ohne dass der Kunde dies mitbekommt. Nichts anderes tut ein Freelance Webdesigner, sofern er das geforderte Spektrum nicht selbst abbilden kann.

Wie auch immer Sie sich entscheiden, nehmen Sie Ihren Internetauftritt unbedingt ernst! Auch wenn Sie glauben, dass er eigentlich nicht so wichtig ist. Die digitale Revolution ist unaufhaltbar und Sie sollten dabei sein!

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